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Buchtipp: “Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt”

Turbulenzen, holprige Landungen, uralte Flugzeuge – wer viel fliegt, erlebt auch Ungemach an Bord. Und hört Durchsagen, die mal lustig, mal beängstigend sind. Ein neues Buch listet die kuriosesten Erlebnisse über den Wolken auf. Einige Beispiele

Auf einem Flug von Bangkok nach Malaysia war die Maschine der Malaysia Airlines personell nur sehr dünn besetzt. Da der Flug zudem kurz war, fragte die Stewardess, ob wir einverstanden wären, auf die Sicherheitshinweise zu verzichten. Alle waren es, bis auf eine ältere amerikanische Dame. Daraufhin ging die Stewardess zu ihr und sagte: “Listen Lady, it’s very easy: we crash, you die!” (“Hören Sie zu, es ist ganz einfach: Wir stürzen ab, Sie sterben!”)

Michael Holtz, Würselen

Auf einem Lufthansa-Flug von Hamburg nach Frankfurt erklärte die Crew: “Bei einem Druckverlust ziehen Sie eine der Stewardessen ganz zu sich heran und drücken Sie sie fest auf Mund und Nase.” Da schauten sogar die vielen Geschäftsleute und Vielflieger morgens kurz nach 6 Uhr lächelnd hinter der Zeitung hervor.

Dirk Hüttemann, Berlin

Nachdem wir am Frankfurter Flughafen über eine Stunde im Flugzeug auf den Start gewartet hatten und endlich losgerollt waren, machte ein Steward diese Durchsage: “Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte ist: Punta Cana ist 7000 Kilometer entfernt. Und die gute ist: Wir haben die ersten 300 Meter hinter uns!”

Udo Meyer, Santo Domingo

Als ich mit meiner Familie in einem voll besetzten Flugzeug auf dem Flughafen von Salt Lake City auf den Start wartete, kam eine Durchsage der Stewardess: “Meine sehr geehrten Damen und Herren, der Pilot möchte nicht starten, weil die Maschine überladen ist.” Die Nachricht war an sich schon etwas ungewöhnlich, schlimmer war dann die “Entwarnung” eine halbe Stunde später: “Wir können jetzt starten, wir haben einen neuen Piloten!”

Hendrik Dahlhaus, Neckargemünd

Bei der Sicherheitseinweisung vor unserem Flug teilte die Stewardess mit: “Auch in den Toiletten fallen zwei Sauerstoffmasken herunter, was aber nicht bedeutet, dass Sie zu zweit auf Toilette gehen dürfen.”

Frank Ahland, Monheim

Auf einem Hapag-Lloyd-Express-Flug von Köln nach Manchester gab es diese Sicherheitseinweisung: “Ihre Schwimmweste verfügt über eine neckische Leseleuchte, die beim Kontakt mit Wasser automatisch aufleuchtet, sowie eine Pfeife, um Haie anzulocken.”

Tobias A., Sinn

Auf einem Flug mit British Airways von New York nach Paris meldete sich der Pilot mit den allgemeinen Fluginformationen. Zum Thema Rauchen erklärte er: “Außerdem möchte ich Sie darauf hinweisen, dass unsere Flüge Nichtraucherflüge sind. Gehen Sie deshalb zum Rauchen bitte vor die Tür.” Nach einer kleinen Pause fügte er hinzu: “Die Außentemperatur beträgt zurzeit minus 35 Grad Celsius.”

Julian Budke, Bergisch Gladbach

Während der Sicherheitseinführung auf einem Flug von Hamburg nach Nürnberg sagte der Steward: “Hier sehen Sie, wie man die Rettungsweste anlegt. Sollten wir allerdings auf diesem Flug ins Wasser stürzen, ist bei der Routenplanung etwas extrem schiefgelaufen!”

Daniel Michalczyk, Oslo

Vor einem Flug nach London wurde das Abdunkeln der Kabine angekündigt: “Und nun werden wir zum Start noch die Kabine gemütlich machen. Verheiratete Frauen und Männer behalten bitte ihre Hände bei sich!”

Dirk Beerbohm, Friedrichsdorf

Auf unserem Rückflug von Lanzarote nach München kam das Flugzeug auf Reiseflughöhe in sehr heftige Winde. In der Kabine war es beklemmend still. Deshalb sah sich der Co-Pilot dazu veranlasst, über Lautsprecher mitzuteilen: “Meine Damen und Herren, im Moment haben wir heftigen Rückenwind, deswegen ist der Flug etwas holprig. Aber Sie brauchen sich nicht so krampfhaft an den Sesseln festzuhalten, die fallen auch mit runter.”

Joseph Gückel, Bayern

Der Erste Offizier des Lufthansa-Fluges von Hamburg nach Frankfurt hatte schon mit der Ansage begonnen: “Meine Damen und Herren, wir befinden uns bereits im Anflug auf den Flughafen Frankfurt.” Da kam plötzlich ein Luftloch. Eine Sekunde später fuhr er fort: “Und eben haben wir eine Abkürzung genommen!”

Jelena Zunda, Frankfurt/Main

Während des Anfluges auf Bangkok mit Thai Airways gab der Pilot die üblichen Informationen zur Zeitverschiebung, den Temperaturen und so weiter. Dann fügte er deutlich grimmiger hinzu: “Übrigens sind 99,99 Prozent der thailändischen Frauen keine Prostituierten.”

Lutz Neumann, Berlin

Im Jahr 2000 auf einem Emirates-Flug von Dubai nach Riad sagte die Stewardess nach der Landung: “Herzlich willkommen in Riad. Bitte stellen Sie Ihre Uhren um eine Stunde und 100 Jahre zurück, die Außentemperatur beträgt …”

Knut Splett-Henning, Rensow

Auf einem Air-Berlin-Flug von Moskau nach Berlin sah der überwiegende Teil der russischen Passagiere recht robust aus. Die deutsche Ansage des Flugbegleiters lautete: “Meine Damen und Herren, zum Start werden wir nun das Kabinenlicht dimmen. Sollten Sie verständlicherweise Angst vor Ihrem Sitznachbarn bekommen: Über Ihnen befinden sich kleine Leseleuchten, die Sie gegebenenfalls anschalten können.” Die englische Ansage war dann sehr neutral formuliert.

Werner Portner, Berlin

Nachdem wir auf einem Flug von Hamburg nach London gerade zehn Minuten in der Luft waren, stürzte eine Stewardess gut sichtbar für alle Passagiere an ein Fenster und brüllte: “O mein Gott, die Tragfläche!!” Viele Fluggäste schrien, und alle schauten entsetzt auf die völlig intakte Tragfläche, woraufhin die Stewardess in ihr Mikrofon sagte: “Ich wollte das immer schon mal machen. Entschuldigen Sie. Wir werden in Kürze mit dem Servieren der Bordgetränke beginnen.” Auffallend viele Passagiere bestellten alkoholhaltige Getränke.

Felix Schulz, Hamburg

Auf einem Flug von Köln nach Dresden mit Germanwings verkündete der Pilot gleich nach dem Start: “Wir haben einen turbulenten Flug vor uns und verzichten auf den Bordservice. Was nutzt Ihnen der Kaffee, wenn wir ihn über Ihre Hose kippen?”

A. Brandt, Königswinter

Auf einem Flug von München nach Pisa mit Air Dolomiti war die eine Stewardess sehr freundlich, die andere schaute dagegen sehr missmutig drein. Es schien Zickenkrieg zu herrschen. Dann kam die Durchsage des Kapitäns: “Der Kapitän und die Hälfte der Crew wünschen Ihnen einen guten Flug!”

Klaus Lipinski, Düsseldorf

Ich bin am Tag der Anschläge auf das World Trade Center von Marokko nach Deutschland geflogen. Weil wir genau zur Zeit der Angriffe im Transferbus saßen, haben wir nichts davon mitbekommen. Im Flugzeug sagte dann plötzlich der Pilot: “Falls wir keine Irren an Bord haben, sind wir in zwei Stunden in München.”

M. Berger, Augsburg

Nachdem wir auf einem Lufthansa-Flug von München nach Berlin die Reiseflughöhe erreicht hatten, meldete sich der Kapitän: “Sehr geehrte Damen und Herren, wie Sie sehen, ist unser Flug nach Berlin heute Abend nicht besonders voll. Sie haben daher die freie Sitzwahl. Wir bitten Sie, einen Fensterplatz einzunehmen, damit die Konkurrenz denkt, wir wären ausgebucht.”

C.-H. Cappell, Heidelberg

Bei einem Flug durch Schneetreiben von München nach Hamburg hatten wir bereits in Hamburg aufgesetzt, als der Pilot plötzlich hart durchstartete. Lange herrschte Stille, erst nach einer Kurve über die Elbe erklärte ein Crew-Mitglied: “Der Fluglotse und der Kapitän waren sich nicht recht einig darüber, ob die Landebahn reichen würde. Der Kapitän hat beschlossen, es nicht zu testen.”

Christian Sue, Lübeck

Im Landeanflug auf Mallorca flogen wir in dunkler Nacht und vollständigem Nebel, als die Maschine einen kurzen Ruck machte. Sofort fingen fast alle Passagiere an zu klatschen, weil sie dachten, wir seien gelandet. Dann kam aber die Durchsage des Kapitäns: “Vielen Dank für Ihren Beifall. Aber es ist relativ normal, dass wir vor der Landung das Fahrgestell ausfahren.”

Dirk Jung, Berlin

Bei heftigem Regen nach einer Landung: “Wir sind soeben in Bremen gewassert.”

Frank Weisel, Eichenau

Vor einigen Jahren auf einem Flug mit der LTU nach Mombasa gab es plötzlich einen heftigen Ruck in der Maschine. Die Durchsage aus dem Cockpit: “Meine Damen und Herren. Wie Sie bemerkt haben, haben wir gerade den Äquator überflogen.” Eine Passagierin, die gerade von der Toilette kam und sich heftig gestoßen hatte, fragte: “Ist das immer so?”

Herbert Mai, Dortmund

Während eines Fluges zur griechischen Insel Kos meldete der Pilot: “Tinky Winky und Laa-Laa bitte ins Cockpit kommen!” Nach der Landung sagte er über die Lautsprecher: “Captain Future und sein Team wünschen Ihnen noch einen schönen Urlaub!”

Florian Stein, Stuttgart

Nach einer extrem harten Landung in Frankfurt und der Bemerkung des Kapitäns, dass wir “Frankfurt auf den Punkt getroffen” haben, meinte ein hinter mir sitzender Passagier nur trocken: “Ach, war das die Landung? Ich dachte, wir sind abgeschossen worden.”

Mathias Thomaschek, Fürth

Nach dem harten Aufsetzen einer Maschine in Hamburg meldete sich der Co-Pilot mit den Worten: “Ich hoffe, unser Aufprall hat Ihnen gefallen!”

Joachim Meyer, Bremen

Nach einer sehr harten Landung in Memphis, die sich wie ein Manöver auf einem Flugzeugträger anfühlte, kam die Ansage vom Ersten Offizier: “Ich möchte mich im Namen des Kapitäns für die harte Landung entschuldigen. Ich darf Ihnen leider nicht wörtlich mitteilen, was er gesagt hat. Aber ich kann Ihnen versichern, dass es ihm sehr leidtut.”

Sören Papsdorf, Washington, USA

Nach einer besonders harten Landung unserer Maschine der Deutschen BA in Berlin-Tegel machte die Stewardess diese Durchsage: “Meine Damen und Herren, bitte bleiben Sie so lange sitzen, bis der Kapitän die Überreste unseres Flugzeugs am Gate zum Stillstand gebracht hat.”

Stephan Meyer-Brehm, Berlin

Die Texte stammen aus dem neuen Buch “Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt”, Ullstein-Verlag, 188 Seiten, 7,95 Euro

Quelle: Ullstein, Welt am Sonntag

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